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	<description>Die Mongolei</description>
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		<title>Reisen in Fernost</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genghis Khan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub & Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[der ferne Osten]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Ferne Osten zieht Urlauber mit Kultur und Sehensw&#252;rdigkeiten in seinen Bann. Dabei ist nicht nur die Rede von der ber&#252;hmten gro&#223;en Mauer in China. Unter Fernost fallen alle Regionen, die sich in S&#252;dasien, S&#252;dostasien und Ostasien befinden, wie beispielsweise Japan, Korea, China, Indochina und das sogenannte &#8220;Russisch-Fernost&#8221;. Jede dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-39" title="Jardin Yu Yuan à Shanghai - China" src="http://www.erdenezuu.mn/wp-content/uploads/2011/07/Shanghai-Yu-Garten-300x225.jpg" alt="Artikel berichtet vom fernen Osten" width="300" height="225" /><strong>Der Ferne Osten zieht Urlauber mit Kultur und Sehensw&#252;rdigkeiten in seinen Bann. Dabei ist nicht nur die Rede von der ber&#252;hmten gro&#223;en Mauer in China. Unter Fernost fallen alle Regionen, die sich in S&#252;dasien, S&#252;dostasien und Ostasien befinden, wie beispielsweise Japan, Korea, China, Indochina und das sogenannte &#8220;Russisch-Fernost&#8221;. Jede dieser Regionen bietet ihre eigenen kulturellen Besonderheiten und Sehensw&#252;rdigkeiten.</strong></p>
<p>Am besten ist es, sich einen <a href="http://inzumi.com/" target="_blank" class="liexternal">pers&#246;nlichen Reisef&#252;hrer</a> zu suchen, der sich im jeweiligen Land auskennt und die Sprache der Einheimischen spricht. F&#252;r Familien bietet es sich an, eine Ferienwohnung zu buchen, aber auch Hotels sind in allen f&#252;r den Tourismus wichtigen Orten zu finden.</p>
<h2>Traditionen &amp; Bauwerke</h2>
<p>Ob man sich nun entscheidet, die traditionsreiche chinesische Kultur zu erforschen und die damit verbundenen religi&#246;sen oder auch weltlichen Bauwerke, oder ob man beschlie&#223;t die Mongolei zu entdecken, es spielt keine Rolle wohin es einen im Fernen Osten zieht, der <a href="http://www.interchalet.com/" target="_blank&quot;" class="liexternal">Urlaub</a> wird ein unvergessliches Erlebnis, man f&#252;hlt sich wie in eine andere Zeit oder andere Welt versetzt und nimmt sich vielleicht Erfahrungen und Lebensweisheiten mit, die auch nach dem Urlaub im Fernen Osten noch das Leben bereichern werden.</p>
<h2>Erfahrungen machen</h2>
<p>Urlaub im Ausland bringt unweigerlich Erfahrungen mit sich, die man im eigenen Land nicht machen w&#252;rde, da die Mentalit&#228;t der Einwohner meist eine ganz andere ist als man sie von zu Hause kennt. Der Ferne Osten setzt dem ganzen jedoch die Krone auf. Die Gastfreundschaft, H&#246;flichkeit und das zuvorkommende aber unaufdringliche Verhalten der Menschen aus den fern&#246;stlichen L&#228;ndern und Regionen ist so einzigartig, das man nirgendwo auf der Welt etwas Vergleichbares findet. Ebenso die kulinarischen Eindr&#252;cke, die man von einer Fernost-Reise mitbringt, man lernt neue Tischkultur ebenso wie traditionelle Teezeremonien oder einfach nur geselliges Beisammensein in einer Form, wie man sie nirgendwo anders findet. Urlaub in Fernost ist wie Urlaub in einer anderen Welt, wo die Zeit still steht und doch der Fortschritt mancherorts so gro&#223; ist, das man es kaum fassen kann.</p>
<p>Bildquelle: Delphimages &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Leben des Dschingis Khan</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 10:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genghis Khan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dschingis Khan]]></category>

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		<description><![CDATA[Dschingis Khan war ein Khan der Mongolen. Khan steht dabei f&#252;r einen Herrschertitel, der vor allem in Zentral- und Mittelasien Anwendung fand. Khan steht in dem Sinne f&#252;r Befehlshaber, Herr oder Anf&#252;hrer. Eine fr&#252;here Bezeichnung von Dschingis Khan war Tem&#252;dschin oder Tem&#252;&#252;dschin. So hie&#223; er, bevor er zum Dschingis Khan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6" title="Bild: 	  Dschingis Khan und seine Erben (exhibition catalogue), M&#252;nchen 2005, p. 304 - Wikimedia" src="http://www.erdenezuu.mn/wp-content/uploads/2011/04/YuanEmperorAlbumGenghisPortrait-236x300.jpg" alt="" width="236" height="300" /><strong>Dschingis Khan war ein Khan der Mongolen. Khan steht dabei f&#252;r einen Herrschertitel, der vor allem in Zentral- und Mittelasien Anwendung fand. Khan steht in dem Sinne f&#252;r Befehlshaber, Herr oder Anf&#252;hrer. Eine fr&#252;here Bezeichnung von Dschingis Khan war Tem&#252;dschin oder Tem&#252;&#252;dschin. So hie&#223; er, bevor er zum Dschingis Khan ernannt wurde. Wann genau er gelebt hat, l&#228;sst sich heute nicht mehr nachvollziehen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde er in den Jahren um 1162 geboren.</strong></p>
<h2>Die Jugendzeit von Tem&#252;dschin</h2>
<p>Dschingis Khan geh&#246;rte, genau wie seine Eltern Yes&#252;gai und &#220;dschin, zum Stamm der Mongghol und zum Klan der Borjigin. Er war der &#228;lteste Sohn vom Klanf&#252;hrer Yes&#252;gai und &#220;dschin. Tem&#252;dschin war als kleiner Junge eher &#228;ngstlich und zur&#252;ckhaltend. Sein damaliger engster Verb&#252;ndeter Dschamucha sollte jedoch sp&#228;ter zu seinem &#228;rgsten  Feind werden. Als er gerade mal neun Jahre alt war, ging sein Vater mit ihm auf Brautschau. Dies war zu der damaligen Zeit in dieser Gegend so &#252;blich. Sein Vater stellte ihn dem kleinen M&#228;dchen B&#246;rte vor und wie es der Brauch so wollte, sollte der zuk&#252;nftige Br&#228;utigam einige Tage bei seinen Schwiegereltern verbringen, um seine sp&#228;tere Braut besser kennen zu lernen. Tem&#252;dschin freundete sich rasch mit der fremden Familie an, als er jedoch erfuhr, dass sein Vater aufgrund einer Vergiftung verstarb, kehrte er zu seinem Stamm zur&#252;ck. Obwohl er der rechtm&#228;&#223;ige Nachfolger seines Vaters war, wurde er von seinem Stamm nicht anerkannt. So blieb er alleine mit seinen j&#252;ngeren Geschwister und seiner Mutter zur&#252;ck, wurde jedoch ohne den Schutz seines Stammes schnell ausgeraubt.</p>
<h2>Der Aufstieg zum alleinigen Herrscher</h2>
<p>Tem&#252;dschin lebte die weiteren Jahren in strengster Armut, wurde jedoch von anderen St&#228;mmen immer f&#252;r eine Bedrohung gehalten. Dies lag vor allem an seiner aristokratischen Abstammung. Er suchte Schutz am heiligen Berg Burchan Chaldun, wurde dort aber von einem anderen Stamm gefangen genommen und wie ein Sklave gehalten. Tem&#252;dschin gelang die Flucht und er begab sich auf die Suche nach seiner Verlobten B&#246;rte, die er auch fand und somit heiraten konnte. Ihm gelang es, durch geschickte Diplomatie, andere St&#228;mme, die bisher seine Gegner waren, f&#252;r sich zu gewinnen. So gelangte er immer mehr Macht und konnte sich an den Tataren, die f&#252;r den Tod seines Vaters verantwortlich waren, r&#228;chen. Er schaffte es diese zu besiegen und der Weg zum alleinigen Herrscher war frei. 1206 bekam er schlie&#223;lich den Titel Dschingis Khan verliehen. Er war der Herrscher eines neuen Staates und regierte diesen zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern.</p>
<h2>Der pl&#246;tzliche Tod</h2>
<p>Dschingis Khan f&#252;hrte eine Wehrpflicht ein und stellte seine eigene Armee auf. Sein n&#228;chstes Ziel war die Eroberung Chinas. Dies schien ihm auch zu gelingen, man schloss sogar einen Freundschaftsvertrag. Allerdings war die Freude dar&#252;ber nicht von langer Dauer, da wenig sp&#228;ter ein mongolisches Volk &#252;berfallen und ermordet wurde. Nach weiteren K&#228;mpfen und Eroberungen kehrte er schlie&#223;lich um 1224 in die Mongolei zur&#252;ck, dort kam er jedoch nie an. Er verstarb auf dem Weg dahin vermutlich am 18. August 1227. Die Todesursache k&#246;nnten innere Verletzungen durch einen Reitunfall gewesen sein, offiziell best&#228;tigt wurde dies jedoch nie. Sein zweitj&#252;ngster Sohn Ugedai wurde 1229 zu seinem Nachfolger ernannt.</p>
<p>Bild: Dschingis Khan und seine Erben (exhibition catalogue), M&#252;nchen 2005, p. 304</p>
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		<title>Die Geschichte der Mongolei</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genghis Khan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dschingis Khan]]></category>
		<category><![CDATA[Kublai Khan]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der Mongolei beginnt bereits im Altertum und der Antike. Damals lebten jedoch fast ausschlie&#223;lich Nomaden in der Mongolei, welche sich der Viehzucht angeschlossen hatten. Nomaden sind V&#246;lker oder Gruppen, die keine sesshafte Lebensweise f&#252;hren und deshalb immer umher-ziehen. Diese nicht sesshafte Lebensweise ist auf kulturelle und &#246;konomische Gr&#252;nde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.erdenezuu.mn/wp-content/uploads/2011/06/Geschichte-Mongolei-300x200.jpg" alt="Nomadenbehausung" title="Die Geschichte der Mongolei" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-85" /><strong>Die Geschichte der Mongolei beginnt bereits im Altertum und der Antike. Damals lebten jedoch fast ausschlie&#223;lich Nomaden in der Mongolei, welche sich der Viehzucht angeschlossen hatten. Nomaden sind V&#246;lker oder Gruppen, die keine sesshafte Lebensweise f&#252;hren und deshalb immer umher-ziehen. Diese nicht sesshafte Lebensweise ist auf kulturelle und &#246;konomische Gr&#252;nde zur&#252;ck-zuf&#252;hren, bzw. auf eine andere Weltanschauung. </strong></p>
<h2>Zeit der Pl&#252;nderungen</h2>
<p>Die damalige Zeit war aber auch von Pl&#252;nderungen und Ausbeutungen gepr&#228;gt. Mehrfach kam es zu Angriffen, welche bis ins Mittelalter hineinreichten. Erst dann schaffte es Dschingis Khan sein Volk zu vereinen und das gr&#246;&#223;te Reich der Geschichte zu errichten. Das Landreich der Mongolei hatte damals eine Gr&#246;&#223;e von 26.000.000 km², wozu unter anderem Teile des Kaiserreiches China, Russlands, Ungarn und Persiens geh&#246;rten. Der Enkel von Dschingis Khan, Kublai Khan, errichtete 1271 in China die Yuan-Dynastie. Dabei handelte es sich um mongolisches Kaiserhaus, welches &#252;ber China regierte. Die Verwaltung von Tibet wurde fortan durch buddhistische M&#246;nche &#252;bernommen. Ein weiterer Nachkomme Dschingis Khans, Dayan Khan, errichtete auf mongolischem Gebiet eine neue Staatsform, welche jedoch um 1691 an China &#252;berging.</p>
<h2>Die Unabh&#228;ngigkeit und die Zerst&#246;rung des Buddhismus</h2>
<p>Als diese Dynastie endg&#252;ltig zusammengebrochen war, erkl&#228;rte die Mongolei ihre Unabh&#228;ngigkeit. Die damalige sowjetische F&#252;hrung wollte aus der Mongolei einen eigenen unabh&#228;ngigen Staat machen und vernichtete dabei fast vollst&#228;ndig die fr&#252;here nomadische Viehwirtschaft, was zu einem wirtschaftlichen Einbruch f&#252;hrte. Unter der F&#252;hrung Stalins wurden um 1937 und 1938 &#252;ber 38.000 Mongolen ermordet. Im Zuge dessen wurden ebenfalls s&#228;mtliche buddhistische Kl&#246;ster zerst&#246;rt. Im Laufe der Zeit entwickelte sich schlie&#223;lich in der Mongolei eine Demokratie, welche heute st&#228;rker ist als die Demokratie in allen anderen L&#228;ndern Zentralasiens. Auch der Buddhismus konnte wieder aufleben und nacheinander wurden die zerst&#246;rten Kl&#246;ster wieder errichtet. Die Wirtschaft erlangte neuen Schwung, welcher jedoch 1999 wieder zugrunde ging. Nach einer langen D&#252;rre und einem anschlie&#223;enden harten und langen Winter, kam die Landwirtschaft fast v&#246;llig zum Erliegen.</p>
<h2>Die heutige Mongolei</h2>
<p>Aufgrund der kargen Landschaft wird auch heute noch wenig Ackerbau in der Mongolei betrieben, die Viehwirtschaft hat dagegen wieder an Bedeutung gewonnen. Die Haltung von Ziegen, Schafen, Pferden, Yaks und Kamelen ist perfekt aufeinander abgestimmt, ebenfalls hat die Rohstoffgewinnung in der Mongolei eine gro&#223;e Bedeutung. Sie z&#228;hlt zu eines der rohstoffreichsten L&#228;nder der Welt. Abgebaut werden nicht nur Kohle oder Kupfer, auch Gold, Erd&#246;l, Silber und sogar Diamanten werden gewonnen. Zu Deutschland besteht eine starke wirtschaftliche Beziehung. Kaschmir und auch tierische Produkte werden zu gro&#223;en Teilen nach Deutschland exportiert. Etwa ein Drittel der gesamten Bev&#246;lkerung der Mongolei lebt in Armut, dennoch herrscht eine hohe Bildungsquote. Fast alle Mongolen k&#246;nnen lesen und schreiben, Kinder m&#252;ssen ab sieben Jahren zur Schule gehen. &#196;hnlich wie in Deutschland herrscht auch in der Mongolei eine Schulpflicht, welche 8 Jahre andauert. Der Buddhismus ist heute wieder die wichtigste Religion im Land. Auch wenn fast alle Kl&#246;ster zerst&#246;rt wurden, stehen heute wieder rund 100 Kl&#246;ster und Tempel den Buddhisten zur Verf&#252;gung. Aber nicht alle Einwohner stehen hinter dem Buddhismus. Einige be&#228;ugen die Entwicklung eher skeptisch. Ein kleiner Teil der Bev&#246;lkerung sind Anh&#228;nger des Islams, ein weiterer findet ihren Glauben in der katholischen Kirche.</p>
<p>Foto: Tatesh &#8211; Fotolia.com</p>
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